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  Chronik 
(c) 2018 - Trachtenkapelle Königsbrunn e.V. - Die Lumpenbacher
Timeline: Back to the 90’s
1991 - 2000 Vom 30. April bis 5. Mai 1991 durfte die Kapelle eine Klassenfahrt mit Juri Bischoff nach Gara - Ungarn bestreiten und  musikalisch untermalen. Von den 45 anderen Auftritten waren die Volksfeste in Augsburg (Jakober Kirchweih, Plärrer,  Göggingen und Stadtbergen), Weiherhof, Wemding und das Tennenfest in Hurlach besonders erwähnenswert.  Bedauerlicherweise mussten die Musiker auch in diesem Jahr wieder Abschied von zwei langjährigen, beliebten  Kameraden nehmen: Wilhelm Hämmerle und Hugo Wangner wurden unter den Trauerklängen der Kapelle zu Grabe  getragen. Erfreulicher waren dann die Musiker-Hochzeiten von Gertrud & Helmut Christ und Angelika & Walter Schuler.  Walter Stelzenmüller wurde einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Mit Claus Reinel (Tuba/E-Bass) gelang einem weiteren  Musiker aus dem Jugendblasorchester der Sprung in die Trachtenkapelle. 1992 galt es, das 25jährige Stadtjubiläum von  Königsbrunn (mit Weckruf und einem Festzug) und nicht zuletzt 40 Jahre Trachtenkapelle (am 13. März 1992 im Gasthof  Krone) zu feiern. Am 18. März 1992 hatte die Trachtenkapelle Gelegenheit in der Live-Sendung des Bayrischen Rundfunks  Grüße aus Schwaben mit Franz Messner mitzuwirken. Auch bei einer Live-Sendung von Radio RT.1 vom Königsbrunner  Handelshof waren die Musiker zu hören. Einige Stationen im Tour-Programm lauteten: Göggingen, Friedberg,  Naturfreundehütte Weiherhof (40 Jahre), Augsburg und nicht zuletzt die Königsbrunner Gautsch, bei der die  Trachtenkapelle wie in jedem Jahr vertreten war. Außerdem waren wie so oft auch noch einige lokale Termine, wie ein  Familienfest am Kuhsee, ein Folklore-Abend in der Königsbrunner Dreifachturnhalle und der traditionelle Tanz mit  Blasmusik im Trachtenheim zu bestreiten. Mit Konrad Weser und Werner Müller liefen zwei weitere Musiker in den Hafen  der Ehe ein, welche jeweils ihre langjährigen Musikerfreundinnen Martina und Britta heirateten. Außerdem fanden mit  Thomas Fünfer (Trompete/Flügelhorn) und Friedrich Schabert jr. (Posaune) zwei weitere Musikanten ihren Weg aus dem  Jugendblasorchester in die Trachtenkapelle. Auch Siegfried Fischer konnte dazu gewonnen werden, die Kapelle mit der  Klarinette und dem Saxophon zu bereichern. 1993 wurden u.a. das Frühlingsfest in Göggingen, ein Auftritt in Wellenburg,  die Ungarn-Feiern in Ulm und Augsburg, der Heimatabend und das Gartenfest des Trachtenvereins D´Lechauer, die  Maibaum-Feier im Bremhof, das Weiherhof-Fest, drei Tage Gautsch, das Pfarrfest in St.Ulrich, zwei Tage Jakober  Kirchweih, das Ochsenfest im Hotel Zeller und das Friedberger Volksfest musikalisch umrahmt. Übrigens: der alte  Gesangsverstärker wurde leider gestohlen. Außerdem fand am 20. November 1993 ein Kameradschaftsabend im  Stelzenmüller-Stadl statt. Ende 1993 begann eine intensive Suche nach einem neuen Dirigenten, nachdem Peter Mögele  nach nunmehr schon wieder fast 4jähriger erfolgreicher Kapellenleitung erklärte, er wolle nun endgültig sein Amt  niederlegen. Im Jahre 1994 übernahm Walter Schuler die Proben-Leitung, Klement  Bund und Richard Kempf verließen die Kapelle. Der langjährige Musiker Friedrich  Schabert sen. verstarb. Nachdem niemand aus der Kapelle gefunden werden  konnte, der die Aufgabe des Dirigenten übernehmen wollte, spielte Anton Wörle, ein  vereinsfremder Musiker, das Jahr über mit, und übernahm Ende Oktober das Amt  des Dirigenten von Peter Mögele. Dieser wurde zum Dank für seine großen  Verdienste um die Kapelle zum Ehrendirigenten ernannt. Es wurden 61 Auftritte  hauptsächlich in Oberstimm, Weiherhof, Bärenkeller, Göggingen, Augsburg,  Friedberg, Pfersee, Bobingen und Königsbrunn bewältigt. Dazu kamen noch 25  Musikproben.   1995 wurden eine neue Verstärkeranlage, Notenpulte und ein LKW für die Kapelle  angeschafft, damit man wieder technisch auf der Höhe und für neue Aufgaben  gerüstet war. Es konnten dann unter anderem der Bartelmarkt in Oberstimm, der  Hebauf beim Anbau der Grundschule Süd, die Einweihung des neuen Wasserwerks  in Königsbrunn, die Gautsch, die Volksfeste in Augsburg, Abensberg, Lechhausen,  Weiherhof und ein Auftritt in der Schwabenhalle in Augsburg damit bestritten werden.  Insgesamt waren 24 Auftritte und 21 Proben zu verzeichnen. Das Jahr 1996 brachte  als Höhepunkt ein Gastspiel der Kapelle auf der Insel Rab in Kroatien. Außerdem  fanden wieder zahlreiche Auftritte (knapp 50) in Festzelten u.a. in Saalfeld  /Thüringen, Kipfenberg, Bad Berneck, Oberstimm, Pfeffenhausen, Straßberg, Friedberg, Langweid, Göggingen,  Lechhausen und einigen anderen Orten statt. Zusätzlich wurde in ca. 35 Proben das musikalische Programm erweitert und  verfestigt. Werner Blum unterstützte seit diesen Tagen das Klarinetten- und Saxophonregister, und Josef Förg verstärkte  die Kapelle mit der Trompete und dem Flügelhorn. Ende des Jahres wurde Anton Wörle als Vorstand von Otmar Frömel  und als Dirigent von Walter Schuler abgelöst.   1997 wurde die neue Führung sogleich aktiv und konnte einige (ca. 40) Auftritte in der näheren und weiteren Umgebung  verbuchen. Besonders hervorzuheben sind dabei Engagements in Moosach bei München, dem Augsburger Plärrer,  Bärenbergl, Kleinaitingen, Weiherhof, Haunstetten, Friedberg, Bobingen, Oberottmarshausen, Lechhausen, der  Königsbrunner Gautsch und das Fest-Wochenende zum 75jährigen Bestehen des Trachtenvereins Königsbrunn.  Besonders gut kam die Aufnahme einiger deutscher Schlager in das Repertoire der Kapelle an, da diese Musikrichtung in  diesem Jahr eine wahre Wiedergeburt erlebte. Dieter Fuchs (E-Bass) konnte als neues Mitglied gewonnen werden. Neben  36 Musikproben kam auch der Spaß nicht zu kurz, wie z.B. bei der musikalischen Umrahmung einer Isar-Floßfahrt. Walter  Schumacher wurde für seinen langjährigen, vorbildlichen Einsatz für den Verein zum Ehrenmitglied ernannt. Leider waren  mit dem Tod von Herbert Bäßler und Helmut Kring auch wieder zwei traurige Anlässe in der Chronik zu verzeichnen. 1998  setzte sich die schwarze Serie mit dem Ableben von Klaus Bujarski fort, aber die Kapelle gewann wieder Tritt und konnte  eine gestiegene Anzahl Einsätze verbuchen. Besonders aus dem Raum Ingolstadt und München konnte verstärktes  Interesse an den Königsbrunnern festgestellt werden. So lauteten einige Stationen aus der Saison 1998: Bärenkeller,  Göggingen, Merching, Klosterlechfeld, Weiherhof, Kaufering, Mering, Friedberg, Fürstenfeldbruck, Moosach, Rehling,  Herrsching, Schrobenhausen, Eichstätt, Maisach, Ingolstadt und Landsberg. Dabei reichte die Liste der Aktivitäten vom  Festzelt über Garten- und Stadelfeste, Auftritte in Biergärten, bei Vereins- und Partei-Veranstaltungen, Theater-  Untermalungen, Geburtstags- Ständchen, Umzügen bis zu Messe-Auftritten. Trotz allem war sich die Kapelle nicht zu  schade, auch wieder zahlreiche Termine und Verpflichtungen in und um Königsbrunn wahrzunehmen und spielte für einen  guten Zweck auch schon mal ohne Gage. Auch eine Beleuchtungsanlage wurde nach und nach aufgebaut bzw.  angeschafft. Erwin Widmann kam neu in die Kapelle und wirkte an der Posaune, aber hauptsächlich bereicherte er die  Kapelle durch den Gesang zusammen mit Robert Bujarski, durch seine spaßigen Showeinlagen und seinen schier  unerschöpflichen Fundus mit witzigen (Trink-) Sprüchen. 1999 setzte sich der Erfolgskurs der Kapelle fort und der Spaß  der Musikanten an Musik und Gaudi übertrug sich auf das Publikum. Es herrschte gute Laune pur und es kam des öfteren  zu heiteren Episoden wie z. B. im Rahmen einer intensiven Fan-Betreuung die Begegnung mit der Sallacher Hexe. Dabei  zeigten sich immer wieder die gute Kameradschaft und der Sinn für Humor, die wieder eine feste Säule der Kapelle  bildeten. Auch ein Hüttenwochenende und der Jahresabschluss auf der Kolbenalm in Oberammergau unterstrichen diese  Entwicklung. Während des Jahres waren ca. 41 Auftritte, z. B. Bärenbergl, Stadtbergen, Kleinaitingen, Friedberg,  Unterbergen, Oberschleißheim, Füssen, Neuperlach, Vohburg, Neuburg, Schrobenhausen, Weißenburg, Lenting,  Ingolstadt und 22 Proben zu bewältigen. Leider gab es auch in diesem Jahr mit dem Tod des Gründungsmitglieds Erwin  Oppenländer einen Trauerfall. Im Laufe des Jahres 2000 war die Trachtenkapelle wieder vielgefragt. In über 40 Auftritten  (hauptsächlich Bierzelte, konzentriert im Juni und Juli) bewies die Kapelle ihre Leistungsfähigkeit. Da kam es schon mal  vor, dass innerhalb von 15 Tagen in 9 verschiedenen Bierzelten zu spielen war und die Musiker spät nachts, direkt nach  einem Auftritt (zur Interschutz-Ausstellung der Feuerwehren in Augsburg) zusammenpackten, um zum Frühschoppen nach  Aschaffenburg zu eilen. Es mussten sogar Termine abgesagt werden, weil man andere, attraktivere Angebote hatte.  Absoluter Höhepunkt war das zweitägige Nato-Oktoberfest in Mons, Belgien. Dort kam die Trachtenkapelle mit ihrem  abwechslungsreichen Programm ausgezeichnet, beim internationalen Publikum an. Daneben war sogar noch etwas Zeit,  um das belgische Militärmuseum in Brüssel, das Atomium, die Freßgasse und den Grande Place zu besichtigen. Außer  einer feuchtfröhlichen Floßfahrt waren noch zwei weitere Musiker-Hochzeiten bei Josef Förg und Robert Bujarski und der  Jahresabschluss auf der Oberammergauer Kolbenalm zu feiern. Mit Andreas Pschenitza (Tenorhorn) und Markus  Baumann (Klarinette, Saxophon) konnten nun zwei weitere Mitglieder aus dem Blasorchester Königsbrunn gewonnen  werden.