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...die Partygruppe mit den kurzen Lederhosen -          Garant für Stimmung, Show und gute Live-Musik
Solo Unplugged Unterhaltung aus besten Händen Da steigt die Stimmung in die Höhe Ein bisschen Show - und der Abend ist etwas besonderes !!
  Chronik 
(c) 2018 - Trachtenkapelle Königsbrunn e.V. - Die Lumpenbacher
Timeline: Back to the 80’s
1981 - 1990 1981 musste die Kapelle gleich am Anfang des Jahres den Tod ihres Herbergsvaters Franz Uhl (Gasthof Krone) beklagen.  Im Laufe des Jahres stellte die Kapelle ihre Leistungsfähigkeit unter anderem beim Landsberger Volksfest, im Bobinger  Bierzelt, beim Wemdinger Volksfest und beim Oberottmarshauser Schützenfest, sowie bei zahlreichen Volks-, Garten-,  Schützen- und Feuerwehrfesten in Bäumenheim, Mering, Rehling, Riedheim, Weiherhof, Haunstetten, Igling, Augsburg und  Königsbrunn unter Beweis. Dies bedeutete natürlich für alle Musiker einen immensen Zeitaufwand im Dienste der  Blasmusik Immerhin konnte die Kapelle in diesem Jahr auf insgesamt 74 Tage gemeinsamen Musizierens zurückblicken  (einschließlich 23 Proben). Zu dieser Zeit wurde Konrad Weser, ein Musiker des Jugendblasorchesters Königsbrunn zur  Verstärkung des Posaunenregisters in die Kapelle aufgenommen. Somit trug das Engagement in der Jugendarbeit weitere  Früchte. 1982 waren die Königsbrunner hauptsächlich bei ihren Traditions- Veranstaltungen engagiert. Dazu zählten unter  anderem der Dreikönigs-Tanz im Hotel Zeller, Faschingstreiben in Augsburg und Königsbrunn, ein Betriebsfest in Rehling,  das Hüttenfest beim Weiherhof, die Königsbrunner Gautsch, ein Auftritt im Fliegerhorst Kaufbeuren, Augsburger Plärrer,  Jakober Kirchweih und das Bärenbergl-Bierzelt. Daneben gab es noch einige andere Bierfeste (Buchdorf, Mittelstetten,  Mering, Wemding, Bäumenheim, Haunstetten) und die Einweihung des Trachtenheims musikalisch zu untermalen. Dabei  gab es auch einige heitere Episoden, wie zum Beispiel den Einsatz im Club Caligula zu verzeichnen, der teilweise schon  etwas anrüchiges Flair hatte. Die Musiker waren insgesamt 49 Tage aktiv, wozu noch 28 Proben und einige Auftritte bei  kirchlichen Festen hinzukamen: Im Jahre 1982 waren das 82 Tage Königsbrunner Blasmusik!! Zum Jahreswechsel  1982/83 kam Armin Weser an der Klarinette und dem Saxophon hinzu und konnte sofort gewisse Akzente setzen. Der  eindeutige Höhepunkt der Saison 1983 war die fünftägige Reise zum Nato-Oktoberfest in Decimomannu auf Sardinien (20.  - 25. Oktober 1983). Diese Reise stellte eine große Motivation für die Musikanten dar, und sie genossen neben der  begeisterten Aufnahme durch die Bevölkerung auch das herrliche Klima auf dieser Insel. Musikalisch gesehen war dies  auch ein voller Erfolg, weil es den Musikern gelang, genau den Nerv der Zuschauer und Zuhörer zu treffen, und so eine  ausgelassene Stimmung zu erzeugen. Ansonsten wurde die Saison neben den üblichen Bierzelten (z.B. Augsburg,  Kaufbeuren, Rast b. Meßkirchen, Königsbrunn, Tapfheim, Erkheim, Mering und Birkach) hauptsächlich durch örtliche Bälle,  Tanzveranstaltungen, Heimatabende, Pfarrfeste und Ständchen geprägt. 1984  konnte die Trachtenkapelle an den Vorjahreserfolg anknüpfen und sogar im Rahmen  der Truppenbetreuung vom 21. September bis 2. Oktober 1984 beim Nato-  Oktoberfest in El Paso (Fort Bliss), Texas, in den USA ihr Können und ihr hohes  Niveau unter Beweis stellen. Neben dem musikalischen Programm wurden auch  abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten wahrgenommen, was ausgesprochene  Begeisterung bei den Musikern auslöste. Die nächsten Jahre wurden immer wieder  Anekdoten von dieser Reise erzählt, und die Kameradschaft und der Spaß an der  Musik erreichten ungeahnte Höhen.   Auch das restliche Jahr verlief ausgesprochen positiv, was sich in zahlreichen (65 !) Auftritten u.a. in Kaufbeuren,  Oberndorf, Bäumenheim, Merching, Wemding, Augsburg, Lagerlechfeld und Königsbrunn (teilweise auch mehrtägig mit  Übernachtung) niederschlug. Die 27 Musikproben bildeten die Grundlage des großen Erfolges. Auch eine  Schallplattenaufnahme unter dem Motto „Königsbrunn singt und spielt“ konnte verbucht werden. Auch 1985 konnte die  Trachtenkapelle wieder vom 24. - 30. Oktober 1985 zum Nato-Oktoberfest nach El Paso/Texas reisen. Die Herzlichkeit und  die Gastfreundschaft der Amerikaner galt es dabei mit bayrischer Stimmungs- Musik und einer Riesengaudi aufzuwiegen.  Das gelang aufgrund eines umfangreichen musikalischen Programmes, das über weite Teile auswendig vorgetragen  wurde, und eines humorvollen Showprogramms hervorragend. Die einzelnen Mitglieder der Kapelle ergänzten sich dabei  so professionell und mit der nötigen Routine, dass keine Wünsche offen blieben. Daneben blieb auch diesmal wieder  genug Zeit, um die Kameradschaft zu pflegen und die eine oder andere Aktivität zu entwickeln. So konnte unter anderem  sogar ein Abstecher nach San Francisco gemacht werden. Die nächsten Jahre konnte immer wieder von den Erlebnissen  dieser Reise gezehrt werden, und die gesammelten Eindrücke bargen genug Gesprächsstoff während langer Anfahrten zu  den Auftritten und für sonstige gesellige Zusammenkünfte. Außerdem konnte in dem Jahr 1985 auf das 10jährige Bestehen  der Jugendkapelle zurückgeblickt werden, dessen Gründung ja auf Initiative der Trachtenkapelle erfolgt war. Im Rahmen  der Jubiläumsfeier fanden ein Konzert, ein Fußballspiel und ein bunter Abend mit Tanz statt, bei denen jeweils die  Trachtenkapelle mitwirkte. Die Trachtenkapelle selbst wurde in diesem Jahr erstmals offiziell als Trachtenkapelle  Königsbrunn e.V. in das Vereinsregister eingetragen. Einige Stationen der Kapelle während ihrer 70tägigen Jahrestour  (davon 10 Tage Fort Bliss in El Paso /Texas) waren: Frechenrieden, Bäumenheim, Abensberg, Hanau, Augsburg und  Königsbrunn. Es wurden 21 Musik-Proben abgehalten und Markus Herrmann musste das Saxophon- und Klarinetten-  Register verstärken. 1986 spielte die Kapelle vom 9. bis 12. Oktober beim Nato-Oktoberfest (Shape) in Mons, Belgien, auf.  Außerdem bewiesen die Musikanten bei insgesamt 70 Auftritten in der näheren und weiteren Umgebung (Augsburg,  Bobingen, Sonthofen, Karlshuld, Landberg, Buchdorf, Schongau, Weißenhorn, Straubing, Kaufbeuren, Friedberg bis  Schonach im Schwarzwald) ihre Vielseitigkeit und Belastbarkeit. Um mit der immer stärker werdenden Konkurrenz  mithalten zu können, wurden 24 Proben abgehalten und die Anschaffung einer neuen Verstärkeranlage in die Wege  geleitet. Außerdem kamen mit Claus und Robert Bujarski wiederum zwei Musiker aus dem Jugendblasorchester neu zur  Kapelle, die im Tenorhorn-, bzw. Posaunenregister ihren Beitrag leisteten. Gern wurde im Jahre 1987 eine Einladung der  befreundeten Trachtengruppe Ennetbürgen/Schweiz angenommen und ein zweitägiger Ausflug zu den Schweizer  Freunden an den Vierwaldstätter See organisiert. Dieser Besuch half mit, die über 18 Jahre geknüpften Kontakte  aufzufrischen und lebendig zu erhalten. Darüber hinaus sollten noch die Auftritte in Bopfingen, Wemding, Geretsried, Furth  im Wald, Sonthofen und die jeweils zweitägigen Auftritte in Mittenwald und Friedberg bei Frankfurt besonders erwähnt  werden, wo die musikalische Qualität und das traditionelle Auftreten in bayrischen Lederhosen immer wieder sehr positiv  vom Publikum aufgenommen und honoriert wurden. Im Mai 1988 galt es Polterabend und Hochzeit des Dirigenten Helmut  Schuler lautstark zu feiern. Am 1. Oktober 1988 wurde der Kapelle die Ehre zuteil, Wolter´s Oktoberfest des Nordens in der  Braunschweiger Stadthalle mitgestalten zu dürfen. Dabei wurde der Beweis erbracht, dass sich nicht nur unterschiedlichste  Temperamente und Kulturen, sondern auch noch verschiedenste Musikrichtungen und künstlerische Darbietungen auf ein  und derselben Veranstaltung vereinen lassen. Das Spektrum reichte dabei von einem Auftritt der englischen Rockgruppe  The Hollies, Aufführungen der Travestiegruppe Mary & Gordy bis zur Musik und Show der Trachtenkapelle Königsbrunn.  Dabei wurde auch schon mal mit den Preußen um eine original bayrische Lederhose gefeilscht und die Bedienungen  kamen fast nicht mehr hinterher, den Bier-Durst der Musiker mit 0,2 Liter-Gläsern zu löschen. Es wurden 24 Musikproben  abgehalten und einige der 45 Auftritte fanden u.a. in Augsburg, Friedberg, Landsberg, Weiherhof, Wemding und  Pfaffenhofen statt. Auch in dieser Zeit fanden mit Werner Müller und Helmut Christ zwei weitere Musiker aus dem  Jugendblasorchester Königsbrunn ihren Platz im Trompeten- und Flügelhornregister der Trachtenkapelle. 1989 spielte die  Trachtenkapelle zum 100jährigen Jubiläum der Bergkapelle Katzwinkel im Siegerland auf. Dabei nahmen die Musiker eine  22stündige Busfahrt für einen Auftritt von 6,5 Stunden in Kauf. Außerdem waren von den insgesamt 48 Auftritten noch das  Bierzelt in Senden bei Ulm, das Jubiläumskonzert der Jugendkapelle (10 Jahre), das 100jährige Jubiläum der Lokalbahn,  die 25jährige Priesterweihe von Pfarrer Klotz, und die Feier zur 20jährigen Freundschaft mit der Trachtengruppe  Ennetbürgen am 16./17. September 1989 im Ulrichsaal, besonders erwähnenswert. Geprobt wurde an 24 Tagen. Das Jahr  1990 war geprägt durch den Rückzug von Helmut Schuler nach fast 11 Jahren als Dirigent und 18 Jahren als Musiker in  der Kapelle. Er gab den Taktstock wieder an Peter Mögele ab, der ja bereits von 1958 bis 1980 dieses Amt inne hatte.  Peter Mögele erklärte sich bereit, mit Richard Kempf als Probenleiter, die Kapelle zumindest eine gewisse Zeit lang zu  führen, bis geeignete Nachfolger für dieses schwierige Amt gefunden werden konnten. Peter Mögele als neuer alter  Dirigent sah auch sofort die Notwendigkeit nach einer Aufteilung unserer Gesangsstücke auf mehrere Schultern. Aus den  Kreis der möglichen Kandidaten überzeugten Robert Bujarski, Markus Hermann, Walter Schuler und Armin Weser. Im  selben Jahr feierte der Schlagzeuger Otmar Frömel seine Hochzeit und leider war in auch der Tod vom Gründungsmitglied  und langjährigen Bassisten Fritz Schuler sen. zu beklagen. Es fanden 20 Proben und 47 Auftritte u. a. in Ottobeuren,  Senden b. Ulm, Sonthofen, Donauwörth, Schongau, Kaufering und Epfenhausen statt.