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...die Partygruppe mit den kurzen Lederhosen -          Garant für Stimmung, Show und gute Live-Musik
Solo Unplugged Unterhaltung aus besten Händen Da steigt die Stimmung in die Höhe Ein bisschen Show - und der Abend ist etwas besonderes !!
  Chronik 
(c) 2018 - Trachtenkapelle Königsbrunn e.V. - Die Lumpenbacher
Timeline: Back to the 60’s
1961 - 1970 Die Jahre 1961/62 waren geprägt von örtlichen Veranstaltungen, wie z.B. Bälle,  Waldfeste, Hochzeiten, Maitanz und drei Tage Festkapelle beim Gautrachtenfest in  Königsbrunn. 1963 wurde zusätzlich zu den üblichen örtlichen Festen ein Ausflug in  den Bayerischen Wald nach Kirchberg organisiert. 1964 im Januar wurde ein Tanz  mit Blasmusik im Zellersaal veranstaltet, der in den folgenden Jahren Tradition  wurde. Man spielte bei Gottesdiensten in der Autobahnkapelle Adelsried, war  Festkapelle bei einem Gautrachtenfest in München, spielte beim deutsch-  amerikanischen Volksfest, in einem Betrieb vor Gästen aus aller Welt und wieder 2  Tage im Bayerischen Wald. 1965/66 folgten Auftritte bei einem Priesterjubiläum,  beim Bunten Abend des Ambulanten Krankenpflegevereins, bei der Glockenweihe in der katholischen Kirche, im Festzelt  Bobingen und ein erstes gemeinsames Konzert mit dem Posaunenchor Königsbrunn. Die Jahre 1967 bis 1980 muss man  detaillierter betrachten, denn die Kapelle ging auf Erfolgskurs, der profihaften Charakter hatte und auf den die  Hobbymusiker mit Recht stolz sind. Die Möglichkeit für Peter Mögele und seine Mannen, bei der Stadterhebungsfeier 1967  vor großem Publikum ihr Können zu zeigen, war mit ausschlaggebend für die folgende Serie von Erfolgs-Gastspielen. In  zahlreichen Proben bereiteten sich die Musiker für dieses elf Tage dauernde und für den Ort Königsbrunn so bedeutende  Ereignis vor; so wurden zum Beispiel auch Fanfaren- und Pauken-Märsche eingeübt und auch zwei neue Märsche für die  Rundfunk-Live-Übertragung geprobt.   In den nächsten Jahren wurden immer wieder Verbesserungen, in musikalischer Hinsicht und im Erscheinungsbild der  Kapelle vorgenommen. Man kaufte neue Instrumente und kleidete sich mit Lederhosen, weißen Strümpfen, Hüten und  Westen neu ein. Fanfaren und Pauken sowie eine Lautsprecher-Anlage wurden angeschafft. Als neuer Probenleiter konnte  Richard Kempf gewonnen werden, dessen Tätigkeit in den darauffolgenden Jahren die Kapelle positiv beeinflusste. So  kam es, dass die Nachfrage nach der Königsbrunner Trachtenkapelle immer größer wurde und nicht mehr alle Angebote  angenommen werden konnten. Neben den großen Auftritten außerhalb Königsbrunns, fungierte die Kapelle auch immer als  heimische Blaskapelle und spielte bei vielen kirchlichen, gemeindlichen, privaten und Vereins-Veranstaltungen. Einige  Beispiele: Ständchen, Hochzeiten, Beerdigungen, Gottesdienste am Kriegerdenkmal, Weihnachtsfeiern usw. 1968  schlossen sich Gastspiele z.B. in Bobingen, in Dachau bei Amerikanern, in Stätzling, im Bärenkeller an, oder als  Festkapelle beim Schützenfest und bei der Königsbrunner Gautsch, die seither als Festwoche an die Stadterhebung  Königsbrunns erinnern soll. Außerdem spielten die Musiker bei einer Bergmesse auf dem Mittag und hatten ein Gastspiel in  Innsbruck/Tirol. Der Höhepunkt des Jahres aber war ein einwöchiger Gastspielaufenthalt anlässlich eines „Beer-Festivals“  in Irland. Die irischen Organisatoren, die sich zuvor in Bayern mehrere Kapellen angehört hatten, waren sofort begeistert  von den Königsbrunnern und so konnte die erste Flugreise der Kapelle gebucht werden. In der Stadt Kilkenny wurde eine  Woche lang aufgespielt; die Iren waren begeistert, ebenfalls die Musiker von deren Gastfreundschaft. An dieser Stelle  muss noch erwähnt werden, dass der Tubist Fritz Schuler ein großes Stück Geräuchertes in seiner Tuba ganz tief  verstecken konnte und der Irische Zoll es nicht fand und somit die Kapelle im Ausland nicht hunger litt. Auch musste man in  dieser Woche am Ende der Auftritte die Socken links herum tragen, um sie wieder weiß aussehen zu lassen.   1969 gab es als Höhepunkte wieder eine Woche Irland (Flugreise), Königsbrunner Gautsch, deutsch-amerikanisches  Volksfest, Hebauf der Kirche Zur Göttlichen Vorsehung und das Fest der  Sudetendeutschen Landsmannschaft, sowie zum ersten Mal die Jakober Kirchweih  in Augsburg. 1970 waren zu spielen: Standkonzert auf dem Rathausplatz Augsburg,  Tanz im Haus Richthofen (Bundeswehr), Feste in Göggingen, Königsbrunner  Gautsch, Ulm, Ravensburg, Tuttlingen usw. Auch in Irland war die Kapelle wieder ein  drittes Mal zu Gast, wo die Musiker in diesem Jahr die Trachtengruppe aus  Ennetbürgen kennenlernte, die ebenfalls für das Beer-Festival engagiert war.